Weltspartag am 29. Oktober 2021

Zeitgemäß sparen mit Investmentfonds

Wie denken junge Erwachsene über das Sparen? Disziplin und eine renditestarke Geldanlage halten viele für erfolgversprechend. Fondssparpläne können dies leisten. Informieren Sie sich am Weltspartag in der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG.

Am 29. Oktober ist Weltspartag. Viele Banken nutzen diesen Tag für Aktionen, um Kinder und junge Menschen an das Sparen heranzuführen. Denn schließlich kann es sich lohnen, nicht das ganze Geld auszugeben, sondern es zu sparen, um sich Wünsche erfüllen zu können oder für die eigene Zukunft vorzusorgen.

Und wie stehen junge Erwachsene selbst zum Thema Sparen? Union Investment, Fondspartner der VR Bank, hat Anlageverhalten und Finanzbildung junger Menschen im Alter von 18 bis 29 Jahren im Juli 2021 untersucht. 2.024 Personen nahmen an der Umfrage durch das Marktforschungsinstitut forsa teil.

Mit 58 Prozent sparen mehr als die Hälfte der Befragten regelmäßig. 33 Prozent legen zumindest ab und zu Geld zurück. Insgesamt sparen neun von zehn jungen Menschen. Diese Zahlen zeigen eine große Bereitschaft zum Sparen auch in dieser Generation. Das beliebteste Sparziel unter ihnen ist die finanzielle Unabhängigkeit (62 Prozent). Für Notfälle sparen 58 Prozent, für größere Anschaffungen 48 Prozent. Vier von zehn Befragten (41 Prozent) sparen für ihre Altersvorsorge.

Disziplin und eine renditestarke Anlageform

Das beste Rezept, um erfolgreich zu sparen, ist dabei für die meisten jungen Leute Disziplin. 90 Prozent der Teilnehmer halten dies für wichtig oder sehr wichtig, gefolgt von ausreichenden finanziellen Mitteln (86 Prozent) sowie eigenem Finanzwissen (84 Prozent). Dass man in der Familie gelernt hat, wie Sparen richtig funktioniert, halten 77 Prozent der Befragten für das Erfolgsrezept.

Geldanlagen, die fortlaufend Rendite bringen, halten indes 72 Prozent für wichtig oder sehr wichtig. Und welche sind dazu nach Ansicht der Befragten am besten geeignet? Mit recht deutlichem Abstand finden sich Aktien (61 Prozent), Immobilien (59 Prozent) und Investmentfonds (45 Prozent) auf den Rängen eins bis drei. Abgeschlagen liegt das Sparbuch auf Platz acht, das lediglich jeder zehnte Befragte nennt.

Beim Fondssparen langfristig denken

Investmentfonds legen die Gelder an den Kapitalmärkten – etwa in Aktien und verzinsliche Wertpapiere – und in andere Vermögensgegenstände wie Immobilien und Rohstoffe an. Langfristig gesehen bieten sie attraktive Ertragschancen, bergen aber auch Risiken wie das Risiko marktbedingter Kursschwankungen oder das Ertragsrisiko.

Interessant sind in diesem Zusammenhang Fondssparpläne. Bei der zeitgemäßen, flexiblen und komfortablen Anlagelösung kommt nun die Disziplin positiv ins Spiel. Mit einem Fondssparplan sei es ganz einfach möglich, in kleinen regelmäßigen Schritten über die Jahre Geldbesitz aufzubauen und zu erhalten. Dennoch könne nicht ausgeschlossen werden, dass am Ende der Ansparphase weniger Guthaben zur Verfügung stehe als insgesamt eingezahlt wurde beziehungsweise dass die Sparziele nicht erreicht werden können.

Negative Wertschwankungen einer Fondsanlage sind meist kurzfristig, und je länger die Anlagedauer, desto geringer wirken sie sich aus, da sie mit der Zeit wieder ausgeglichen werden können. Gleichwohl kann im Vergleich zum Ausgabepreis einer Einmalanlage der Durchschnittspreis des Fondssparplans höher ausfallen, und die Rendite kann bei einem Fondssparplan geringer als bei einer Einmalanlage sein. Wer aber frühzeitig beginnt, kann über die Jahre eine attraktive Summe zusammenbekommen. Das geht auch schon mit kleinen Beträgen ab 25 Euro. Dabei bleibt man durchaus flexibel, denn Sparraten oder Sparrhythmus lassen sich jederzeit ändern, ebenso kann man über das angesparte Guthaben verfügen.

Nehmen Sie den Weltspartag zum Anlass, um sich über Fondssparpläne zu informieren. Interessierten empfehlen wir den Beitrag „Von der Spardose zum Fondssparplan“ im Anlegerblog von Union Investment. Eine persönliche Beratung ist bei diesem Thema unumgänglich.