next-Botschafter auf der BWT

Vier Auszubildende und 900 Bankvorstände

Große Namen, volles Haus. Mit den Auftritten der Bundeskanzlerin Angela Merkel am und dem SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz hat die diesjährige Bankwirtschaftliche Tagung (BWT) des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, das alljährliche Spitzentreffen der genossenschaftlichen FinanzGruppe, zwei politische Schwergewichte zu bieten. Entsprechend groß war das Interesse der Teilnehmer. Knapp 900 Bankvorstände haben den Weg ins Maritim Hotel Berlin gefunden. Im Rahmen der Ausbildungsinitiative „next“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken durften auch vier Auszubildende teilnehmen. Auch eine Auszubildende aus unseren Reihen, Katharina Moderegger, konnte dabei sein.

Am ersten Tag waren vier der fünf next-Botschafter als Gäste auf der BWT. Gespannt warteten alle auf die Ankunft der Bundeskanzlerin, die am Nachmittag eine Rede hielt. Darin würdigte Frau Dr. Merkel die erst kürzlich von der UNESCO verliehene Aufnahme der Genossenschaftsidee in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit. „Die Genossenschaftsidee macht ihre Banken zu etwas Besonderem“, sagte Angela Merkel. Für die jungen Leute war es das erste Mal, die Kanzlerin live zu sehen und alle waren von dieser Möglichkeit begeistert.

Der zweite Tag wurde dann noch spannender. Die vier next-Botschafter Jannik Harte (Volksbank eG Warendorf), Felix Schlegel (VR-Bank Neckar-Enz eG), Mirsad Berisa (Volksbank eG Syke) und Katharina Moderegger (Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost) durften selbst auf der großen Bühne vor den 900 Vorständen sprechen. Dabei wurden sie von BVR-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Martin und Präsident des BWGV Dr. Roman Glaser interviewt. Trotz großer Nervosität meisterten die vier ihren Auftritt mit Erfolg und wurden unter Beifall von der Bühne verabschiedet.